Ich bin
Alles über mich
Lernende, Lehrende, Mutter, Coach, Sängerin, Mathematikerin, Entdeckerin
– und vieles mehr
Mein Leben ist bunt, wild, leise, laut, herausfordernd und wunderschön. In meiner Arbeit begleite ich Menschen zu mehr Klarheit, Verbundenheit und innerer Stärke. Ich glaube daran, dass wir alle ein denkendes Herz in uns tragen – auch wenn es manchmal verschüttet ist. Hier teile ich Erfahrungen, offen und mit Liebe.
Ich als Tochter und Mutter
Ich bin Tochter und Mutter – zwei Rollen, die mich gelehrt haben, was es heißt, wirklich zu lieben: ohne Bedingungen, ohne Erwartungen. Letzteres war und ist eine echte Herausforderung. Ich habe erkannt, dass mein „Bestes“ für jemanden nicht automatisch auch „sein Bestes“ ist. Ich bin nicht hier, um die Erwartungen anderer zu erfüllen – und niemand ist es, um meine zu erfüllen. Diese Erkenntnis war schmerzhaft und hat lange gebraucht, aber sie hat mich freier gemacht und meine Beziehungen ehrlicher und leichter werden lassen.
Ich als ehemalige Sportlerin
Sport – vor allem Leichtathletik – war in meiner Kindheit mein Herzschlag. Ich habe dort gelernt, was es heißt, dranzubleiben, selbst wenn’s weh tut. Erfolge feiern, Rückschläge einstecken, wieder aufstehen – das hat mich geprägt. Als Mehrkämpferin wusste ich: Ich muss nicht in allem glänzen, sondern darf meine Stärken leben. Diese Erfahrungen tragen mich bis heute – sie geben mir Kraft, Mut und Vertrauen ins Weitermachen.
Ich als Lehrerin
Lehrerin zu sein heißt für mich: Begegnung auf Augenhöhe – unabhängig von Alter oder Hierarchie. Ich glaube zutiefst an das Potenzial in jedem Menschen. Echte Autorität entsteht für mich nicht durch Macht, sondern durch Vertrauen, Respekt und Miteinander. Ich schaffe Lernräume, in denen Mitgestaltung möglich ist, Selbstverantwortung gestärkt wird und jeder die Chance hat, das eigene Potenzial zu entfalten.
Ich als Reisende
Ich bin viel gereist – durch Europa, Asien, Australien und Nordafrika. Auf meinen Reisen habe ich meine vertraute „Bubble“ verlassen und meinen Horizont erweitert. So wurde mir bewusst, wie klein meine Welt in Deutschland eigentlich ist – und wie groß und vielschichtig das Leben insgesamt. Ich habe gelernt: Glück und Lebensgestaltung sind vielfältig. Doch die Verbindung zur Natur ist für mich überall das Fundament für Zufriedenheit von Körper, Geist und Seele.
Ich als Sprachenliebhaberin
Ich spreche fließend Englisch und kenne einige weitere Sprachen. Auf Reisen und im Austausch habe ich erlebt, wie Sprache unser Denken und Sein prägt. Worte spiegeln unsere Sicht auf die Welt und formen sie zugleich. Sprache ist ein kraftvolles Werkzeug, das unser Selbstbild und unser Miteinander beeinflusst. Ein achtsamer Umgang mit Sprache bereichert nicht nur Beziehungen, sondern verändert auch unsere Denkweise, unser Handeln und unser Leben.
Ich als Mathematikerin
Als Mathematikerin habe ich gelernt, komplexe Zusammenhänge auf wenige klare Einheiten zu reduzieren. Was zunächst undurchsichtig wirkt, wird durchschaubar, wenn man das Wesentliche erkennt. Ich strukturiere Informationen, um die Kernbotschaft zu finden, und weiß, dass manchmal Umwege nötig sind, um stimmige Lösungen zu entdecken. Die Mathematik lehrte mich auch, das Unbekannte anzunehmen – eine Haltung, die ich für das Leben und uns alle als wertvoll empfinde.
Ich als Gärtnerin und Hausbesitzerin
Als Hobbygärtnerin und Hausbesitzerin habe ich erfahren: Wenn ich meinem Garten und Zuhause liebevoll Sorge trage, schenkt mir das Leben Ruhe, Freude und Verbundenheit. Diese Erfahrung zeigt mir, wie wichtig gegenseitige Fürsorge ist – je mehr ich gebe, desto mehr erhalte ich zurück. Mein Zuhause wird so zu einem Ort des Friedens und der Verwurzelung. Die Natur lehrt mich, dass echtes Wachstum Zeit braucht und dass achtsames Pflegen nicht nur die Pflanzen, sondern auch mein eigenes Wohlbefinden stärkt.
Ich als Spiritusse und Schamanin
Ich habe an der Samuel-Hahnemann-Schule eine schamanische Ausbildung gemacht, die vor allem eine Erinnerung an unser inneres Wissen war. Ich lernte, dass wir Zugang zu unerklärlichen Sphären haben, die unser Leben auf überraschende Weise lenken. Rituale öffnen Räume für das Unmögliche. Als Hagazusa lebe ich zwischen dieser Welt und der Anderswelt, ohne Wertung. Spirituelle Arbeit bedeutet für mich Respekt vor der Autonomie anderer, fern von Übergriffigkeit und falschen Versprechen. Spiritualität ist für mich ein persönlicher Weg der Verbundenheit, Achtsamkeit und bewussten Lebensführung.
Ich als Sängerin
Seit Jahren singe ich – und habe dabei eine wichtige Erkenntnis gewonnen: Singen verbindet Menschen auf einer tiefen Ebene. Wenn wir einander wirklich zuhören und uns aufeinander einlassen, entsteht etwas, das größer ist als jede einzelne Stimme. Singen beruhigt das Angstzentrum im Gehirn, bringt mich in meine Mitte und schenkt Ruhe und Vertrauen. Für mich ist es nicht mehr wichtig, für andere zu singen, sondern mit ihnen gemeinsam einen Raum zu schaffen, in dem jeder einfach sein darf – ohne Leistung, nur mit Herz und Stimme. Dieses gemeinsame Erlebnis macht das Singen für mich zu einer Quelle von Verbundenheit und Heilung.
Ich als Coach
In meiner Ausbildung zur Supervisorin und Beraterin habe ich nicht nur Wissen gesammelt, sondern meine Lebenserfahrungen neu geordnet und tiefere Zusammenhänge entdeckt. Spannend: Viele schamanische Heilmethoden tauchen im Coaching in anderer Form auf – genauso kraftvoll, nur bodenständiger. Heute sehe ich mich als Coach wie einen Kutscher: Ich begleite, doch das Ziel und Tempo bestimmt immer der Gast. Was mich antreibt? Echtes Zuhören, das Türen öffnet, Blockaden löst und Menschen hilft, ihre eigene Stärke zu finden und zu wachsen. Das macht Coaching für mich lebendig und magisch.